LADEINFRASTRUKTUR FÜR AUTOHÄUSER
Geladen vom Showroom bis zur Werkstatt
Mit jedem verkauften Elektroauto wächst der Strombedarf im Betrieb: Vorführwagen sollen präsentierfähig sein, Probefahrten geladen starten, Kundenfahrzeuge voll übergeben werden. Einzelne Wallboxen improvisieren das — eine geplante Ladeinfrastruktur im Autohaus löst es. Wie die Gesamtlösung alle Bereiche abdeckt, zeigt diese Seite.
Ihre Vorteile
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Übergabe voll geladen
Jedes Fahrzeug verlässt den Betrieb einsatzbereit — vom Neuwagen bis zum Servicefall.
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Ein Konzept für alle Bereiche
Showroom, Werkstatt, Vorplatz und Kundenparkplatz — geplant als eine Anlage mit einem Lastmanagement.
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Kunden laden beim Service
Wartezeit wird Ladezeit: Kundenfahrzeuge laden während Beratung oder Werkstatt-Termin.
Ladeinfrastruktur im Autohaus: Showroom bis Vorplatz
Im Autohaus lädt nicht eine Flotte, sondern ein Durchlauf: Fahrzeuge kommen, stehen, gehen — im Showroom, in der Werkstatt, auf dem Vorplatz. Die Auslegung plant die Bereiche als eine Anlage: gemeinsames Lastmanagement, passende Leistung je Standort, schnelles Nachladen dort, wo es eilt.
Typische Einsatzorte
- Vorführwagen stehen präsentierfähig geladen im Showroom
- Die Werkstatt lädt vor Rückgabe und nach dem E-Service
- Occasionen und Ersatzwagen laden auf dem Vorplatz
- Kundenfahrzeuge laden während Beratung oder Service
Vom Verkaufsargument zum Standard
Ladeinfrastruktur im Autohaus ist keine Kür mehr — sie gehört zum Geschäft mit dem Elektroauto.
Anforderungen
Ob Herstellerprogramm oder eigener Anspruch: Wer Elektroautos verkauft und wartet, braucht eigene Ladepunkte — für Probefahrten, die geladen starten, und Übergaben ohne Umweg über die öffentliche Säule. DC-Ladepunkte verkürzen das Nachladen, wenn es schnell gehen muss.
Betrieb
Intern wird pro Bereich oder Kostenstelle erfasst, Kundenladen wird freigegeben und abgerechnet — alles über das Backend unserer Softwarepartner. Den Betrieb organisieren wir gemeinsam mit unseren Partnern; die Wartung vor Ort übernimmt ein qualifizierter Elektroinstallateur, den wir vermitteln und koordinieren — als Teil der Gesamtlösung.
Häufige Fragen
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Welche Ladeinfrastruktur braucht ein Autohaus?
Die Mischung macht es: AC-Ladepunkte halten Vorführwagen, Occasionen und Werkstattfahrzeuge geladen — dort, wo Fahrzeuge ohnehin stehen. DC-Ladepunkte ergänzen, wo es schnell gehen muss: vor der Probefahrt, vor der Übergabe, beim Service-Durchlauf. Geplant wird das als eine Anlage mit gemeinsamem Lastmanagement — welche AC- und DC-Ladestationen zur Ladeinfrastruktur im Autohaus passen, ergibt die herstellerunabhängige Beratung aus Durchlauf und Anschlusssituation.
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Können Kunden während des Service laden?
Ja — Kundenparkplätze mit Ladepunkten machen die Wartezeit zur Ladezeit. Die Freigabe läuft per App, QR-Code oder Karte; abgerechnet wird automatisch über das Backend — zum Tarif des Betriebs, kostendeckend oder als Service offeriert. Der Aufwand im Tagesgeschäft bleibt bei null: kein Ablesen, keine manuelle Verrechnung.


