LADESTATIONEN FÜR FIRMEN & GEWERBE
Geladen, wenn der Arbeitstag beginnt
Wer die Flotte elektrifiziert, verlagert das Tanken an den eigenen Standort: Poolfahrzeuge laden über Nacht, der Aussendienst zwischendurch, Mitarbeitende während der Arbeitszeit. Diese Seite zeigt, worauf es dabei ankommt — und wie die Gesamtlösung Planung, Aufbau und Betrieb der Ladestationen für Firmen in eine Hand legt.
Ihre Vorteile
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Verfügbar nach Dienstplan
Die Fahrzeuge laden in den Standzeiten — und sind geladen, wenn der Tag beginnt.
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Skalierbar mit der Flotte
Heute vier Ladepunkte, morgen zwölf — die Auslegung plant die Erweiterung mit.
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Verursachergerecht abgerechnet
Ladestrom pro Fahrzeug oder Nutzer erfasst und abgerechnet — automatisch über das Backend.
Ladestationen für Firmen im Betriebsalltag
Jede Flotte lädt anders: Entscheidend sind Standzeiten und Umläufe — nicht die maximale Ladeleistung. Die Auslegung folgt dem Betriebsalltag, das dynamische Lastmanagement verteilt die verfügbare Anschlussleistung auf die Fahrzeuge, die gerade laden.
Typische Ladeszenarien
- Poolfahrzeuge laden über Nacht an AC-Ladepunkten
- Aussendienst lädt zwischen den Terminen
- Mitarbeitende laden während der Arbeitszeit
- Besucher laden am Kundenparkplatz
Wirtschaftlich geplant und betrieben
Ladeinfrastruktur für die Flotte ist eine Investitionsentscheidung — sie rechnet sich über die Laufzeit, nicht über das Preisschild.
Planung
Die TCO-Analyse vergleicht Varianten über die Nutzungsdauer: Anschaffung, Betrieb, Strom und Erweiterung. Etappen statt Vollausbau halten die Investition beim tatsächlichen Bedarf — die Auslegung plant den Ausbau mit.
Betrieb
Im Alltag läuft die Anlage über das Backend unserer Softwarepartner: Monitoring, Nutzerverwaltung und die verursachergerechte Abrechnung pro Fahrzeug oder Kostenstelle — eingerichtet und betreut von EnergyCharge. Die Wartung vor Ort übernimmt ein qualifizierter Elektroinstallateur, den wir vermitteln und dessen Ausführung wir koordinieren — als Teil der Gesamtlösung.
Häufige Fragen
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Welche Wallbox eignet sich für eine Firmenflotte?
Für Flotten mit planbaren Standzeiten sind AC-Ladestationen mit 11 oder 22 kW meist die wirtschaftliche Basis: Die Fahrzeuge laden über Nacht oder während der Arbeitszeit vollständig. Wichtiger als die Einzelleistung sind die Lastmanagement-Fähigkeit, die Erfassung pro Nutzer oder Fahrzeug und die Backend-Anbindung. So werden Ladestationen für Firmen in der herstellerunabhängigen Beratung nach Anwendungsfall gewählt — nicht nach Marke.
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AC oder DC laden — was passt für meinen Standort?
AC-Laden nutzt die Standzeit: Es ist günstiger in Anschaffung und Anschluss und reicht, wenn Fahrzeuge Stunden am Standort stehen — der Normalfall bei Poolfahrzeugen und Mitarbeiterparkplätzen. DC-Schnellladen lädt in Minuten statt Stunden und passt, wenn Fahrzeuge zwischen Umläufen schnell zurück auf die Strasse müssen. Viele Standorte kombinieren beides: AC in der Breite, DC-Ladepunkte für den schnellen Bedarf. Die Auslegung ergibt sich aus Standzeiten und Umläufen.


