LADEINFRASTRUKTUR FÜR LOGISTIK & TRANSPORT
Depotladen — geplant nach Touren und Standzeiten
In der Logistik zählt der Umlaufplan: Fahrzeuge laden, wenn sie stehen — über Nacht im Depot, zwischen den Touren am Schnelllader. Die Anschlussleistung wird dabei zur Planungsgrösse. Wie die Gesamtlösung die Ladeinfrastruktur für Logistik und Transport — Depot, Netzanschluss und Betrieb — zusammenbringt, zeigt diese Seite.
Ihre Vorteile
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Geladen nach Umlaufplan
Die Auslegung folgt Touren und Standzeiten — die Flotte fährt, statt zu warten.
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Bis in den Megawatt-Bereich
Von der AC-Ladestation bis über 1 MW — dimensioniert nach Fahrzeugen und Umläufen.
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Anschlussleistung im Griff
Lastmanagement verteilt die Leistung — die Projektierung plant den Anschluss, der wirklich nötig ist.
Ladeinfrastruktur für Logistik: Depotladen nach Umlaufplan
Depotladen heisst: Die Fahrzeuge laden dort, wo sie ohnehin stehen — planbar, über Nacht, ohne Umwege. Die Auslegung folgt dem Betrieb: welche Fahrzeuge wann wie lange stehen, welche Touren am Morgen folgen. Das dynamische Lastmanagement verteilt die Anschlussleistung nach Abfahrtszeit und Bedarf.
Typische Depot-Szenarien
- Lieferwagen laden über Nacht an AC-Ladepunkten
- Verteilerfahrzeuge laden an DC-Punkten zwischen den Touren
- Zugmaschinen laden mit hoher DC-Leistung im knappen Zeitfenster
- Personenwagen und Poolfahrzeuge laden an den bestehenden Punkten mit
Vom Lieferwagen bis zum Sattelzug
Elektrische Logistik beginnt beim Lieferwagen und endet nicht beim Sattelzug — entscheidend ist die passende Ladeleistung je Fahrzeug und Einsatz.
AC — die Basis im Depot
Für Fahrzeuge mit langen Standzeiten und überschaubaren Tagesstrecken ist AC-Laden die wirtschaftliche Basis: über Nacht geladen, morgens voll — bei tiefen Kosten pro Ladepunkt. Bei schweren Nutzfahrzeugen mit grossen Batterien reicht AC auch über Nacht nicht aus — dort führt an DC kein Weg vorbei.
DC — bis in den Megawatt-Bereich
Für kurze Standzeiten und schwere Fahrzeuge staffelt sich das DC-Laden vom 50-kW-Gerät bis zum Hochleistungslader über 1 MW — etwa dem Alpitronic HYC1000. Welche Leistung wirklich nötig ist, ergibt die Projektierung aus Fahrzeugen, Umläufen und Netzanschluss.
Häufige Fragen
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Was ist Depotladen?
Depotladen bezeichnet das Laden von Flottenfahrzeugen am eigenen Standort — im Depot, auf dem Betriebshof, an der Rampe. Geladen wird in den planbaren Standzeiten: über Nacht an AC-Ladepunkten, zwischen den Umläufen an DC-Schnellladern. Weil viele Fahrzeuge gleichzeitig laden, gehören Lastmanagement und Netzanschluss-Planung zur Ladeinfrastruktur für Logistik — die Auslegung folgt Touren, Standzeiten und Abfahrtszeiten, nicht der maximalen Einzelleistung.
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Welche Ladeleistung braucht ein Elektro-Lastwagen?
Die Rechnung beginnt beim Energiebedarf: Batteriegrösse, Verbrauch pro 100 km und die täglichen Routen bestimmen, wie viel Energie nachzuladen ist — die verfügbare Standzeit bestimmt, mit welcher Leistung. Ein Lieferwagen mit Nachtstandzeit lädt an 11 bis 22 kW AC vollständig; Verteilerfahrzeuge mit kurzen Wenden laden an DC-Ladern ab 50 kW; schwere Lastwagen und Sattelzüge mit hohem Verbrauch und knappen Zeitfenstern brauchen Hochleistungs-DC — bis in den Megawatt-Bereich, etwa mit dem Alpitronic HYC1000. Wirtschaftlich ist selten die maximale Leistung, sondern die Staffelung nach Umlaufplan.


