LADESTATIONEN FÜR DEN DETAILHANDEL
Laden, während die Kundschaft einkauft
Dreissig bis neunzig Minuten steht ein Auto beim Einkauf — Zeit, in der es laden könnte. Ladestationen im Detailhandel machen aus Standzeit ein Angebot: Kundenparkplätze mit Ladepunkten, sichtbar von der Strasse, nutzbar ohne Umweg. Wie die Gesamtlösung vom Konzept bis zum Betrieb reicht, zeigt diese Seite.
Ihre Vorteile
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Standzeit wird Ladezeit
Die Ladeleistung folgt der Verweildauer — AC für längere Aufenthalte, DC für den kurzen Stopp.
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Tarif frei gestaltbar
Gratis als Service, kostendeckend oder mit Ertrag — das Backend kann alle Modelle.
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Skalierbar nach Frequenz
Von zwei Ladepunkten bis zum Ladefeld — ausgebaut in Etappen, wenn die Nachfrage wächst.
Ladestationen im Detailhandel: Laden während des Einkaufs
Die Rechnung ist einfach: Wer einkauft, steht — und wer steht, kann laden. Die Auslegung folgt der Verweildauer: Wo Kundschaft eine Stunde und länger bleibt — im Einkaufszentrum, mit Gastronomie — laden AC-Punkte die Batterie nach: Bei einer Stunde Aufenthalt lädt ein AC-Punkt mit 11 kW rund 11 Kilowattstunden nach — genug für etwa 50 bis 70 Kilometer. Für den kurzen Stopp übernehmen DC-Ladepunkte das schnelle Nachladen. Das dynamische Lastmanagement verteilt die Anschlussleistung über alle Punkte, damit auch das Parkhaus am bestehenden Anschluss bleibt.
Typische Einsatzorte
- Kundenparkplätze direkt vor dem Geschäft
- Parkhaus und Tiefgarage des Einkaufszentrums
- Kurzzeit-Plätze mit DC für schnelles Nachladen
- Mitarbeitende laden in den Randzeiten mit
Vom Parkplatz zum Angebot
Ob der Ladepunkt Service oder Geschäft ist, entscheidet nicht die Technik — sondern der Betreiber.
Tarifmodell
Gratis laden als Kundenbindung, kostendeckend oder mit Marge: Das Backend rechnet jedes Modell ab, pro Ladevorgang und automatisch. Der Tarif lässt sich jederzeit anpassen — vom Eröffnungsangebot bis zum Normalbetrieb.
Betrieb
Verfügbarkeit wird überwacht, Störungen werden behoben, Nutzerfragen beantwortet — organisiert von EnergyCharge mit seinen Software- und Elektropartnern, ohne das Verkaufspersonal, als Teil der Gesamtlösung.
Häufige Fragen
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Lohnt sich eine Ladestation für den Handel?
Ladestationen im Detailhandel werden für Kundschaft mit Elektroauto zum Auswahlkriterium — sichtbar auf Karten und Lade-Apps, nutzbar ohne Umweg. Für den Betreiber zählt die Rechnung über die Laufzeit: Investition, Betrieb und das gewählte Tarifmodell. Ob sich die Anlage über Kundenbindung, Kostendeckung oder Ertrag rechnet, zeigt die TCO-Analyse am konkreten Standort — mit Etappen, die beim tatsächlichen Bedarf beginnen.
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Gratis laden lassen oder abrechnen?
Beides ist möglich — und jederzeit änderbar. Das Backend erfasst jeden Ladevorgang; der Tarif liegt beim Betreiber: gratis als Service, kostendeckend oder mit Marge, auch differenziert nach Kundengruppe oder Tageszeit. Viele starten als Service und stellen um, wenn die Nutzung wächst. Die Technik bleibt dieselbe — nur die Tarifeinstellung ändert sich.


