LAST- & ENERGIEMANAGEMENT
Die Anschlussleistung ist an den meisten Standorten das knappste Gut. Lastmanagement verteilt sie intelligent — dynamisch auf die Fahrzeuge, die gerade laden: mehr Ladepunkte am bestehenden Anschluss, ohne Netzverstärkung. So bringt Lastmanagement für Ladestationen mehr Ladepunkte an den bestehenden Anschluss — von der einzelnen Ladegruppe bis zum Areal, ausgelegt in der Projektierung.
Ihre Vorteile
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Mehrere Marken, eine Empfehlung
Beraten wird produktneutral: Die Empfehlung folgt dem Anwendungsfall, nicht dem Logo.
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Aufeinander abgestimmt
Ladestation, Lastmanagement, Zubehör und Software kommen als System — nicht als Einzelteile.
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Vom Projekt begründet
Was verbaut wird, entscheidet die Projektierung — dimensioniert für heute, ausgelegt für die Erweiterung.
Das Sortiment: Lastmanagement für Ladestationen
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Easee Equalizer AMP P1 Bundle
Strommessung und dynamisches Lastmanagement im Bundle — nutzt die freie Leistung automatisch.
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Easee Equalizer Basic RJ45
Misst den Hausverbrauch und meldet ihn ans Ladesystem — dynamisch statt fest gedrosselt.
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Garo Entity Balance Advanced
Lastmanagement für grössere Anlagen — verteilt die Leistung dynamisch über viele Ladepunkte.
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Garo Entity Balance Basic
Der Einstieg ins Lastmanagement — schützt den Anschluss, ohne Ladepunkte fest zu begrenzen.
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Kundenindividuelle Lastmanagementlösung
Lastmanagement nach Mass — ausgelegt auf Anschlussleistung, Fahrzeugpark und Ausbaupläne.
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NexBlue Zen 3-Phasen Strommessung
Dreiphasige Strommessung als Basis fürs Lastmanagement — misst, was tatsächlich frei ist.
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NexBlue Zen Smart Meter
Smart Meter für die Verbrauchserfassung — Grundlage für Lastmanagement und Abrechnung.
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Zaptec Sense
Strommessung für Zaptec-Anlagen — macht dynamisches Lastmanagement ohne Netzausbau möglich.
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Zaptec Sense GEN Bundle 65A
Messbundle bis 65 A — die komplette Ausstattung für dynamisches Lastmanagement einer Anlage.
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Häufige Fragen
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Was ist dynamisches Lastmanagement?
Dynamisches Lastmanagement für Ladestationen verteilt die verfügbare Anschlussleistung in Echtzeit auf die Fahrzeuge, die gerade laden. Der Unterschied zum statischen Ansatz: Statisch bekommt die Ladeinfrastruktur eine fixe Reserve zugeteilt — dynamisch wird die tatsächliche Gebäudelast mitgemessen, und was das Gebäude gerade nicht braucht, steht dem Laden zur Verfügung. Das Ergebnis: mehr Ladepunkte am bestehenden Anschluss, ohne Ausbau des Netzanschlusses.
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Reicht mein Hausanschluss für Ladestationen?
Meistens ja — die Gleichzeitigkeit ist im Alltag tiefer, als viele erwarten: Nicht alle Fahrzeuge laden gleichzeitig, und kaum eines braucht die volle Leistung über die ganze Standzeit. Das Lastmanagement verteilt die vorhandene Anschlussleistung so, dass der Anschluss oft weiter reicht als gedacht. Verlässlich beantwortet das die Projektierung: Sie rechnet den Standort durch — und nur wenn es wirklich nötig ist, folgt das Anschlussgesuch beim Netzbetreiber.


